Presseportal

Pressekontakte

Ansprechpartner der Presse- und Kommunikationsabteilungen der einzelnen Helmholtz-Zentren finden Sie hier. In der nachstehenden Liste finden Sie Ansprechpartner der zentrenübergreifenden Initiativen.

Helmholtz-Klimainitiative

Georg Teutsch

Gesamtkoordinator und Koordinator des Bereichs Adaptation

Tel: +49 341 235-1800
Email: andrea.gauvin@ufz.de

Homepage

Daniela Jacob

Koordinatorin des Bereichs Netto-Null

Tel: +49 (0) 40 226 338 406
Email: Daniela.Jacob@hzg.de

Netto-Null

GERICS

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European Climate Research Alliance (ECRA)

Winfried Hoke

Tel: +32 2 5000 983
Email: winfried.hoke(at)ecra-climate.eu

Homepage

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Helmholtz-Verbund Regionale Klimaänderungen (REKLIM)

Wissenschaftlicher Koordinator:

Peter Braesicke

Email: peter.braesicke(at)kit.edu 

Geschäftsführer:

Klaus Grosfeld

Email: Klaus.Grosfeld(at)awi.de

Homepage

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Netzwerk der regionalen Helmholtz-Klimabüros

Email: netzwerk(at)klimabuero.de

Homepage

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TERENO - Terrestrial Environmental Observatories

Heye Bogena

Tel: +49-(0)2461-616752
Email: h.bogena@fz-juelich.de

Steffen Zacharias

Tel:  +49-(0)341 235-1381
Email: steffen.zacharias@ufz.de

Ralf Kiese

Tel:  +49-(0)8821 183-153
Email: ralf.kiese@kit.edu

Ingo Heinrich

Tel:   +49-(0)331-28828988
Email: ingo.heinrich(at)gfz-potsdam.de

Homepage

1.1

Warum setzt sich Deutschland für den Klimaschutz ein?

Der Klimawandel macht sich in Deutschland unter anderem durch eine Zunahme von Extremwetterereignissen bemerkbar. Die volkswirtschaftlichen Verluste durch die Hitzewelle im Jahr 2003 werden auf über 13 Milliarden Euro beziffert. Gleichzeitig führte diese Hitzewelle zu schätzungsweise 7.000 hitzebedingten zusätzlichen Todesfällen im Südwesten von Deutschland.

1.2

Warum setzt sich Deutschland für den Klimaschutz ein?

Ohne eine Begrenzung der klimaschädlichen Treibhausgasemissionen könnte die Erderwärmung bis 2100 auf 4 °C oder mehr ansteigen.

1.3

Warum setzt sich Deutschland für den Klimaschutz ein?

Seit Beginn der Industrialisierung hat Deutschland fast fünf Prozent zur globalen Erderwärmung beigetragen, obwohl die deutsche Bevölkerung nur rund ein Prozent der Weltbevölkerung ausmacht.

2.1

Was sind die aktuellen Klimaschutzziele?

In dem historischen Klimavertrag von Paris werden erstmals alle Vertragsstaaten – neben allen Industriestaaten auch Entwicklungs- und Schwellenländer – ab 2020 zu völkerrechtlich bindenden Emissionsreduktionen verpflichtet, um die Erderwärmung deutlich unter 2 °C zu halten und Anstrengungen zu unternehmen, sie auf 1,5 °C zu begrenzen.

2.2

Was sind die aktuellen Klimaschutzziele?

Mit dem „nationalen Beitrag“, den die EU-Mitglieder zum Pariser Abkommen bei den Vereinten Nationen eingereicht haben, verpflichten sich die EU-Mitgliedsstaaten bis 2030 zu einer gesamteuropäischen Emissionsreduktion von mindestens 40 Prozent verglichen mit 1990. Dieses Ziel ist in das langfristige Klimaschutzziel der EU eingebettet, den EU-weiten Treibhausgasausstoß bis 2050 um 80 bis 95 Prozent gegenüber 1990 zu verringern.

2.3

Was sind die aktuellen Klimaschutzziele?

Im Energiekonzept von 2010 und im Klimaschutzplan 2050 hat Deutschland Meilensteine für eine Reduktion der Treibhausgase, den Ausbau der erneuerbaren Energien und gesteigerte Energieeffizienz festgehalten. Bis 2050 sollen die Treibhausgasemissionen um mindestens 80 bis 95 Prozent gegenüber 1990 sinken, der Anteil der erneuerbaren Energien auf 60 Prozent am Endenergieverbrauch steigen und der Primärenergieverbrauch um 50 Prozent gegenüber 2008 sinken.

2.4

Was sind die aktuellen Klimaschutzziele?

Um einen Beitrag zu leisten, die 2 °C- oder sogar die 1,5 °C-Obergrenze einzuhalten, sollen die deutschen Treibhausgasemissionen in allen Sektoren insgesamt bis 2030 gegenüber 1990 um mindestens 55 Prozent gesenkt werden.

Pressemeldungen

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