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Die Grafik zeigt, wie sich der Klimawandel auf den Lebenszyklus von Tieren und Pflanzen auswirkt. Eine große Folge ist, dass sich die Jahreszeiten verschieben und nicht mehr zeitlich zum Brutablauf bei Vögeln und zur Blütezeit von Pflanzen passen.
Grafik
10.09.
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DWD
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Presseverteiler

Klimakalender

Weitere Termine beim Deutschen Klima-Konsortium

Die Initiative

Der Klimawandel ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Wir müssen die Ursachen des Klimawandels schnellstmöglich eindämmen und Anpassungsmöglichkeiten an eine sich massiv verändernde Welt finden. Die Helmholtz-Klima-Initiative leistet dazu wissenschaftliche und kommunikative Beiträge.

Mitigation

Wenn wir den Anstieg der globalen Mitteltemperatur bremsen wollen, müssen wir unsere Emissionen konsequent mindern. Im Forschungsbereich „Netto-Null-2050“ (Mitigation) geht es in vier Projekten darum, Wege zu solchen Emissionsminderungen zu finden. Hier erfahren Sie mehr darüber.

Adaptation

Im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter hat sich die globale Mitteltemperatur bereits um 1,1 Grad Celsius erhöht. Für unser Leben folgen daraus bereits heute viele Veränderungen. Wie wir damit umgehen können, erforscht der Bereich „Anpassung an Extremereignisse“ (Adaptation) in insgesamt neun Projekten. Hier erfahren Sie mehr darüber.

Weitere Klimaforschung bei Helmholtz

Antworten für Politik, Verwaltung und Wirtschaft (GERICS)

Das Climate Service Center Germany (GERICS) am Helmholtz-Zentrum Geesthacht entwickelt wissenschaftlich fundiert prototypische Produkte und Dienstleistungen, um Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen. Damit wird dem stark wachsenden Beratungsbedarf in Klimafragen Rechnung getragen und die Lücke zwischen Wissenschaft und Praxis geschlossen.

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Das Deutsche Klimarechenzentrum

Für die Klimamodellierung benötigen Klimaforscherinnen und - forscher höchste Rechenleistung und produzieren eine Fülle von Daten: Seit über 30 Jahren stellt das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ) in Hamburg als zentrale, nationale Service-Einrichtung Rechenleistung für die Klima- und Erdsystemforschung zur Verfügung. Seine Hochleistungsrechner, Datenspeicher und Dienste bilden die zentrale Forschungsinfrastruktur für die simulationsbasierte Klimawissenschaft in Deutschland.

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ESKP: Klimawissen leicht verständlich erklärt

Um die Folgen, Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels zu untersuchen und zu verstehen, muss die Forschung über Fachgrenzen hinweg zusammenarbeiten und ihr Wissen an Gesellschaft und Politik weitergeben. Die Online-Wissensplattform Erde & Umwelt (Earth System Knowledge Platform - ESKP) bereitet Forschungsergebnisse aus den Helmholtz-Zentren zu den Themen „Naturgefahren“, „Klimawandel“, „Schadstoffe“ und „Auswirkungen der Energiewende auf die Umwelt“ leicht verständlich für verschiedene Zielgruppen auf.

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Klimawandel auf regionaler Skala (REKLIM)

Die Erde ist in einem tiefgreifenden Wandel: Die Lufttemperatur steigt, Ozeane erwärmen sich, Gletscher, Eisschilde und Schneebedeckung nehmen immer mehr ab, der globale Meeresspiegel steigt. Der Helmholtz-Verbund „Regionale Klimaänderungen und Mensch“ (REKLIM) betrachtet die Wechselwirkungen zwischen Atmosphäre, Ozean und Landoberflächen, um die regionale Auswirkungen des Klimawandels im Detail zu verstehen.

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Langzeitauswirkungen globaler Veränderungen: TERENO

Umweltveränderungen in unserem Klima, der Landproduktivität, oder unserer Atmosphäre haben weitreichende Auswirkungen auf die Funktionalität von Ökosystemen. Die terrestrischen Umweltbeobachtungs-Plattformen (TERENO) untersuchen langfristige Auswirkungen des globalen Wandels auf verschiedene Umweltsysteme und entwickeln Strategien, um negativen Auswirkungen möglichst frühzeitig gegensteuern zu können.

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MOSES (Modular Observation Solutions for Earth Systems)

Wo genau, in welchem Umfang und mit welchen Konsequenzen sich Hitze und Dürre, extreme hydrologische Ereignisse, Ozeanwirbel und das plötzliche Auftauen von Permafrost auf unsere Umwelt auswirken, untersucht Wissenschaftler*innen mit dem MOSES-Beobachtungssystem. Es besteht aus mobilen Modulen, deren Geräte flexibel zusammengesetzt werden können, je nach Einsatzbedingungen oder Forschungsbedarf. MOSES wird 2022 nach der fünfjährigen Aufbauphase in Betrieb gehen.

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Regionale Klimabüros der Helmholtz-Gemeinschaft

Obwohl der Klimawandel eine globale Herausforderung ist, wirkt er sich regional sehr unterschiedlich aus. Die Helmholtz-Gemeinschaft hat ein deutschlandweites Netz von vier regionalen Klimabüros aufgebaut, um Landwirten, Küstenbauingenieuren, Stadtplanern, aber auch Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft Forschungsergebnisse zum regionalen Klimawandel in Deutschland aus erster Hand bereitzustellen.

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Beteiligte Zentren